Hochwasserschutzmauer entlang der Zwickauer Mulde

parallel zur B93 in Wilkau-Haßlau

Hochwasserschutzmauer  Zwickauer Mulde Hochwasserschutzmauer  Zwickauer Mulde

Kapazität:
Hochwasserschutzmauer aus Ortbeton und Bohrpfahlgründung mit Matritzenschalung ca. 2,5 km
Hochwasserschutzmauer aus Winkelstützelementen ca. 795 m

LPH:
LPH 2 – LPH 8 und örtliche Bauüberwachung

Standort:
Gemarkung Niederhaßlau/ Oberhaßlau, Stadt Wilkau-Haßlau, Landkreis Zwickau, Regierungsbezirk Chemnitz, Freistaat Sachsen

Aufgabe:
Durch das Errichten einer öffentlichen Hochwasserschutzanlage in Wilkau-Haßlau sollen das Allgemeinwohl der Menschen sowie die öffentlichen und privaten Güter im Hochwassergefährdungsbereich geschützt werden und auf die verheerenden Schäden nach dem Augusthochwasser 2002 reagiert werden. Der Planung war die Erarbeitung eines Hochwasserschutzkonzeptes im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung vorangegangen. Da eine nennenswerte Einschränkung von Flußquerschnitt und vorhandenen Überflutungsflächen vermieden werden sollte und die Platzverhältnisse entlang der Uferbebauung sehr eng sind, wird der Hochwasserschutz mittels Ufermauer realisiert.

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